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Sichere und einfache Verwaltung deiner mobilen Geräte

Mobile Device Management (MDM) – auch Unified Endpoint Management (UEM) oder Enterprise Mobility Management (EMM) genannt – ermöglicht es Unternehmen, volle Transparenz und Kontrolle über geschäftskritische mobile Geräte zu behalten. Dabei wird nachvollziehbar, wo sich Geräte befinden, wie sie genutzt werden, welches Verhalten sie zeigen und ob Sicherheits- oder Compliance-Risiken bestehen.

SPRINGDEL Springmatic – UEM / MDM Software, Geräte-Lizenz - 12 Monate
SPRINGDEL Springmatic
UEM / MDM Software, Geräte-Lizenz - 12 Monate
170184-2495-012
SPRINGDEL |  SM-UEM-12
SPRINGDEL Springmatic – Software, UEM (Unified Endpoint Management Software), Voll-Lizenz für Android-/ Windows-/ iOS-Geräte, 4 Module (Mobile Device Management, Mobile Application Management, Kiosk / Lockdown Mode, Remote Control Modules), Laufzeit: 12 Monate

63,80 €*
SPRINGDEL Springmatic – UEM / MDM Software, Geräte-Lizenz - 24 Monate
SPRINGDEL Springmatic
UEM / MDM Software, Geräte-Lizenz - 24 Monate
170184-2495-024
SPRINGDEL |  SM-UEM-24
SPRINGDEL Springmatic – Software, UEM (Unified Endpoint Management Software), Voll-Lizenz für Android-/ Windows-/ iOS-Geräte, 4 Module (Mobile Device Management, Mobile Application Management, Kiosk / Lockdown Mode, Remote Control Modules), Laufzeit: 24 Monate

123,90 €*
SPRINGDEL Springmatic – UEM / MDM Software, Geräte-Lizenz - 36 Monate
SPRINGDEL Springmatic
UEM / MDM Software, Geräte-Lizenz - 36 Monate
170184-2495-036
SPRINGDEL |  SM-UEM-36
SPRINGDEL Springmatic – Software, UEM (Unified Endpoint Management Software), Voll-Lizenz für Android-/ Windows-/ iOS-Geräte, 4 Module (Mobile Device Management, Mobile Application Management, Kiosk / Lockdown Mode, Remote Control Modules), Laufzeit: 36 Monate

185,70 €*

Vorteile eines zentralen Mobile Device Managements

Es können Anwendungen auf Smartphones ausgerollt, neue Tablets an Mitarbeitende verteilt und der Standort robuster Geräte überwacht werden. Sicherheitsbedrohungen im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge (IoT) lassen sich frühzeitig erkennen und gezielt beseitigen. Darüber hinaus wird der Schutz sensibler Daten sichergestellt und Ausfallzeiten werden minimiert, um die Produktivität im Außendienst zu gewährleisten. Moderne MDM-Ansätze sind so ausgelegt, dass sie unterschiedlichste Gerätetypen, Formfaktoren, Betriebssysteme und mobile Einsatz-Szenarien abdecken.

Technologien zur Optimierung der Datenkommunikation unterstützen insbesondere Standorte mit eingeschränkter Bandbreite, etwa entfernte Lager, Vertriebszentren oder Filialen. Die Verteilung von Anwendungen und Daten auf mobile Endgeräte lässt sich dadurch erheblich beschleunigen, was die betriebliche Effizienz und die Zufriedenheit der Kunden spürbar verbessert. Über zentrale Hubs können Daten- und App-Übertragungen gesammelt und anschließend durch die einzelnen Geräte eigenständig abgerufen werden. Auf diese Weise verringert sich die Notwendigkeit, Inhalte mehrfach über die Unternehmensanbindung zu verteilen. Updates und Datenbereitstellungen können so deutlich schneller umgesetzt werden – in vielen Fällen um bis zu 60 Prozent.

Eine leistungsstarke, KI-gestützte Lösung für Mobile Device Management und IoT-Flottenmanagement unterstützt Unternehmen dabei, Geräteflotten zentral bereitzustellen, abzusichern und in Echtzeit zu aktualisieren – auch bei schwierigen Netzwerkbedingungen. Dank deklarativem Gerätemanagement erfolgen Updates schneller und zuverlässiger, Richtlinien werden automatisch durchgesetzt und gemeinsam genutzte Geräte effizient verwaltet.

Die Plattform ermöglicht es, mobile und IoT-Geräte unterschiedlicher Betriebssysteme wie Android, iOS und Windows flexibel zu steuern und Inhalte sicher bereitzustellen. Mit einer Edge-First-Architektur lassen sich mehrere tausend Geräte gleichzeitig skalieren, Updates verteilen und die Transparenz sowie Compliance im gesamten Unternehmen verbessern.

Mitarbeitende haben jederzeit Zugriff auf wichtige Daten und Dokumente, während eine intuitive Benutzeroberfläche Prozesse beschleunigt und Ausfallzeiten reduziert. Die Lösung ist sowohl in der Cloud als auch On-Premise einsetzbar und sorgt für maximale Kontrolle und Effizienz.


  • Zentrale Verwaltung und Absicherung von mobilen Geräten und IoT-Flotten
  • Effizientes Management, maximale Transparenz und produktive Teams
  • Intelligentes Mobile Device und IoT Management für moderne Unternehmen
  • Smartes Gerätemanagement aus einer Hand


Unsere Lösungspartner

Schnelle Registrierung und flexible Bereitstellungen sorgen für eine reibungslose Einführung mobiler Geräte. Funktionen zur Geolokalisierung und erweiterte IoT-Verwaltung bieten volle Transparenz im gesamten Gerätebestand. Universelle Unterstützung verschiedener Betriebssysteme sowie spezifische Unterstützung für Android 11 COPE-Geräte ermöglichen maximale Kompatibilität. Inhalte und Anwendungen lassen sich sicher und flexibel verwalten. Dank leistungsfähiger Optimierungen können Daten bis zu 10-mal schneller bereitgestellt und Zebra-Geräte effizient aktualisiert werden. Dies stärkt die Marke und verbessert die Produktivität nachhaltig.

Die hochmoderne Unified Endpoint Management (UEM) Lösung Kiwi Cloud unterstützt Unternehmen dabei, digitale Ressourcen zu verbinden, zu verwalten und abzusichern – sie vereinfacht das Gerätemanagement, steigert die betriebliche Effizienz und Compliance und ermöglicht es den Anwendern, überall produktiv zu arbeiten. Alle Geräte werden zentral gemanagt, alle Gerätedaten können über das Dashboard eingesehen und Software aktualisiert werden.

Die einheitliche MDM-Plattform Springmatic von Springdel ermöglicht die Bereitstellung, Verwaltung und Optimierung ganzer Geräteflotten, um Ausfallzeiten sowie Investitions- und Betriebskosten zu reduzieren. Springmatic ist unternehmenstauglich und KI-fähig. Es sichert und aktualisiert Richtlinien, Anwendungen und Firmware in großen Netzwerken per Fernzugriff, in Echtzeit und in großem Umfang, ohne dass eine ständige Verbindung erforderlich ist. Dies sorgt für ständige Transparenz, Leistung und Compliance. Die MDM-Plattform bietet eine Edge-First-Architektur, um den Wert jedes einzelnen Edge-Geräts voll auszuschöpfen, und ist für mehrere tausend Geräte gleichzeitig skalierbar. Die Echtzeitnutzung sorgt für ein interaktives Edge of Things und schnelle Aktualisierungen im gesamten Unternehmen. Die intuitive Benutzeroberfläche optimiert und beschleunigt Prozesse. Springmatic wurde für unternehmenseigene, dedizierte und unternehmenskritische Geräteflotten mit einer unbegrenzten Anzahl gemeinsam genutzter Geräte entwickelt. Sie unterstützt eine Vielzahl von Betriebssystemen, darunter Android (AOSP, GMS, Non-GMS), iOS und Windows. Zudem ist sie auch als Cloud-Lösung oder bei Bedarf als On-Premise-Lösung verfügbar.

Einführung in Unified Endpoint Management

Während Unternehmen ihre digitalen Ökosysteme weiter ausbauen, erreichen Vielfalt und Anzahl der eingesetzten Geräte ein bislang nie dagewesenes Ausmaß. Von Mobilgeräten und Tablets über Laptops bis hin zu Internet-of-Things-(IoT)-Geräten stellt die Verwaltung dieser Vielzahl an Endpunkten IT-Abteilungen vor erhebliche Herausforderungen. Die Komplexität, Sicherheit, Compliance und Funktionsfähigkeit all dieser Geräte konsistent sicherzustellen, nimmt stetig zu und erfordert einen integrierten Ansatz. Hier setzt Unified Endpoint Management (UEM) an – eine umfassende Lösung, mit der sich sämtliche Endpunkte über eine einheitliche Plattform verwalten und absichern lassen. UEM vereinfacht nicht nur das Gerätemanagement, sondern steigert auch die betriebliche Effizienz, Sicherheit und Produktivität – zentral und aus der Ferne steuerbar.

Was ist ein Endpunkt im Sinne des UEM?

Im Kontext von UEM und Mobile Device Management (MDM) bezeichnet ein Endpunkt jedes Gerät in einem Unternehmen, das verwaltet, gesichert und überwacht werden muss. Dazu gehören nicht nur Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets, die traditionell mit MDM-Plattformen gesteuert werden, sondern auch eine breitere Palette an Geräten wie Desktops, Laptops, IoT-Geräte und Wearables. Während MDM vor allem auf mobile Endgeräte fokussiert ist, erweitert UEM diesen Ansatz zu einer ganzheitlichen Lösung für Geräteverwaltung und Sicherheit.

Die Entwicklung von UEM

Der Ursprung der Geräteverwaltung liegt im Mobile Device Management, das zunächst ausschließlich auf Smartphones und Tablets ausgerichtet war. Mit der steigenden Zahl und Vielfalt an Geräten im Unternehmen wuchs der Bedarf an umfassenderen Lösungen. Dies führte zur Entstehung von Enterprise Mobility Management (EMM), das zusätzlich zur Geräteverwaltung auch Anwendungs-, Inhalts- und Sicherheitsmanagement auf mobilen Endgeräten einbezog.

Doch die rasante Verbreitung verschiedenster Endpunkte – darunter Desktops, Laptops und IoT-Geräte – hat den Bedarf nach einem noch umfassenderen Ansatz deutlich gemacht. UEM stellt die nächste Entwicklungsstufe dar: eine zentrale Plattform zur Verwaltung sämtlicher Gerätetypen innerhalb eines Unternehmens. UEM vereinfacht nicht nur Prozesse, sondern integriert auch Sicherheits-, Compliance- und Benutzerverwaltung über alle Endpunkte hinweg.

Zentrale Funktionen von UEM

Lifecycle Management von Geräten
UEM ermöglicht ein vollständiges Lifecycle Management – von der Beschaffung und Registrierung über Konfiguration und produktiven Einsatz bis hin zur Stilllegung von Geräten. So wird sichergestellt, dass Endgeräte während ihres gesamten Lebenszyklus sicher, optimiert und konform betrieben werden.

Verwaltung von Inhalten und Anwendungen
Administratoren können Anwendungen und Unternehmensinhalte zentral auf allen verbundenen Geräten bereitstellen, aktualisieren und entfernen. Dadurch haben Nutzer jederzeit Zugriff auf alle wichtigen Ressourcen, während gleichzeitig die Kontrolle über Unternehmensdaten gewahrt bleibt.

Remote Monitoring
UEM-Lösungen bieten umfassende Möglichkeiten für die Echtzeitüberwachung und Berichterstattung. IT-Teams können Geräte lokalisieren, den Zustand überwachen und Berichte über Nutzung und Compliance erstellen. So lassen sich Sicherheitsbedrohungen frühzeitig erkennen, Geräteleistung optimieren und fundierte Entscheidungen treffen.

Plattformübergreifende Unterstützung
Moderne UEM-Plattformen decken eine Vielzahl von Betriebssystemen ab, darunter Linux, Windows, MacOS und Android. Diese Kompatibilität ermöglicht ein nahtloses Management aller Unternehmensgeräte über eine zentrale Oberfläche.

Sicherheit
UEM stärkt die Endgerätesicherheit durch zentrale Bedrohungserkennung, zeitnahe Sicherheitsupdates und die Durchsetzung von Richtlinien. Gerätezugriffe werden überwacht und gesteuert, um einheitliche Sicherheitsstandards und Schutz vor Datenverlust sicherzustellen.

Vorteile

Optimierte IT-Prozesse
Durch die Bündelung aller Funktionen in einer Plattform wird das Asset-Management vereinfacht und der Aufwand für die IT erheblich reduziert. Geräte können zentral aus einer Konsole verwaltet werden, was Zeit und Kosten spart.

Erhöhte Sicherheit und Compliance
Zentrale Richtlinien und Sicherheitsmaßnahmen sorgen dafür, dass Geräte Unternehmens- und Branchenvorgaben entsprechen. So werden Risiken wie Datenlecks oder unbefugter Zugriff wirksam minimiert.

Höhere Produktivität und Kosteneffizienz
Automatisierte Abläufe wie Software-Updates oder Sicherheits-Patches entlasten IT-Teams, beschleunigen Arbeitsprozesse und senken den Aufwand. Gleichzeitig entfallen Kosten für parallele Tools und manuelle Tätigkeiten.

Skalierbarkeit und Flexibilität
UEM-Lösungen sind skalierbar und passen sich wachsenden Gerätebeständen oder neuen Technologien an. Neue Gerätetypen können jederzeit integriert werden, sodass Unternehmen flexibel auf technische Entwicklungen reagieren können.

Herausforderungen bei der Einführung

Eine der größten Herausforderungen besteht darin, bestehende IT-Infrastrukturen mit einer neuen UEM-Plattform zu integrieren oder von einem bestehenden System auf ein anderes zu wechseln. Solche Migrationsprojekte erfordern sorgfältige Planung, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Darüber hinaus ist ein kontinuierliches Management notwendig. Obwohl UEM vieles vereinfacht, müssen Geräte aktiv überwacht und Sicherheitsupdates geprüft werden, um den vollen Nutzen auszuschöpfen. Nicht zuletzt kann es anfangs auf Seiten von Mitarbeitenden Vorbehalte gegenüber neuen Technologien geben. Mit einer guten Einführung und aktivem Support können diese jedoch abgebaut werden, sodass der Mehrwert von UEM-Lösungen langfristig genutzt wird.

Fazit

Unified Endpoint Management ist ein wirkungsvolles Werkzeug, um die wachsende Komplexität moderner Geräteflotten zu bewältigen. Eine zentrale Plattform vereinfacht Verwaltung und Sicherheit, steigert die Effizienz und reduziert Risiken. Trotz anfänglicher Herausforderungen überwiegen die Vorteile – UEM wird zukünftig eine entscheidende Rolle spielen, um Unternehmen sicher, effizient und zukunftsfähig aufzustellen.