Self-Scanning & Personal Shopping – modernes Einkaufserlebnis ohne Kassenwarteschlange
Self-Scanning und Personal-Shopping-Lösungen verändern das Einkaufserlebnis grundlegend: Kunden scannen ihre Waren direkt beim Einlegen in den Einkaufswagen, behalten den Überblick über ihr aktuelles Budget und bezahlen am Ende ohne Kassenwarteschlange – per Schnellkasse, Self-Checkout-Terminal oder mobiler Bezahlung. Für den Einzelhändler bedeutet das: weniger Kassenschlangen, höhere Kundenzufriedenheit, entlastetes Kassenpersonal und wertvolle Daten über das Kaufverhalten. ACVENTIS bietet die Hardware-Infrastruktur für Self-Scanning-Systeme im Einzelhandel – dedizierte Self-Scanning-Geräte, Ladestationen, WLAN-Infrastruktur und Kassenlösungen – von Zebra, Datalogic, Honeywell und Newland.
Self-Scanning-Konzepte – Filialgerät oder Kundensmartphone?
Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze für Self-Scanning im Einzelhandel:
Dedicated Self-Scanning-Gerät (Filialgerät): Der Händler stellt dem Kunden beim Betreten der Filiale ein eigenes kompaktes Scanner-Gerät zur Verfügung. Der Kunde nimmt es aus der Ladestation, scannt damit seine Einkäufe beim Einlegen in den Wagen und gibt das Gerät am Ausgang zurück – nach optionaler Stichprobenkontrolle. Vorteil: Einheitliche Nutzererfahrung für alle Kunden, unabhängig vom Smartphone; vollständige Kontrolle über die Software.
Scan & Go (Kundensmartphone): Der Kunde nutzt die eigene Supermarkt-App auf seinem Smartphone zum Scannen. ACVENTIS liefert die Hardware-Infrastruktur: stabile WLAN-Abdeckung in der gesamten Filiale für unterbrechungsfreie App-Nutzung, Self-Checkout-Terminals für den Bezahlvorgang und Bondrucker für den Kassenbeleg.
Beide Ansätze können kombiniert werden – Filialgeräte für Kunden ohne App, Smartphone-Scan für registrierte Stammkunden mit Loyalty-App.
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Vorteile von Self-Scanning im Überblick
- Keine Kassenwarteschlangen – Kunden bezahlen direkt ohne langen Kassiervorgang
- Höhere Kundenzufriedenheit – Einkaufen im eigenen Tempo, voller Überblick über den Bon
- Entlastung des Kassenpersonals – weniger Kassieraufwand, mehr Zeit für Kundenberatung
- Höherer Durchsatz – mehr Kunden in der gleichen Zeit durch parallele Bezahlvorgänge
- Upselling-Potenzial – App schlägt passende Ergänzungsartikel direkt beim Scan vor
- Loyalty-Integration – Punkte werden direkt beim Scan gutgeschrieben; personalisierte Angebote in Echtzeit
- Weniger Kassierfehler – Preis wird direkt beim Scan aus der Warenwirtschaft geladen; keine Tipp-Fehler
- Wertvolle Einkaufsdaten – Reihenfolge der Scans zeigt Kundenverhalten in der Filiale; Grundlage für Optimierungen
Hardware-Komponenten für Self-Scanning-Systeme
Self-Scanning-Geräte (Filialgeräte)
- Zebra MC2700 / MC3300x: Kompakter, leichter Self-Scanning-Handheld für den Kundeneinsatz; großes Display, einfache Bedienung; für hohe tägliche Nutzungszyklen durch viele verschiedene Kunden ausgelegt
- Datalogic Joya Touch: Speziell für den Retail-Self-Scanning-Einsatz entwickelt; intuitives Design; 2D-Imager für alle Handelscodes inkl. QR-Code auf Kundenkarten
- Honeywell Dolphin CT45 XP: Robuster Self-Scanning-Handheld für intensive Filialnutzung; NFC für kontaktlose Kundenkarte; WLAN Wi-Fi 6
- 1D und 2D-Scanner: Alle Geräte lesen Standard-EAN-Codes sowie QR-Codes auf Coupons, Loyalty-Karten und Aktionsartikeln
- Robustheit: IP54+; für den täglichen Kundeneinsatz mit häufigem Ablegen und Aufnehmen ausgelegt
Ladeinfrastruktur & Checkout
- Multi-Slot-Ladestationen – zentrale Aufbewahrung und Ladung aller Self-Scanning-Geräte am Filialeingang; 5-Fach bis 30-Fach; LED-Statusanzeige für sofortige Übersicht über verfügbare Geräte
- Geräteausgabe-Station: Halterung am Eingang mit sicherer Entnahme per Kundenkarte oder kostenlos; automatische Zuordnung Gerät → Kundenaccount
- Self-Checkout-Terminal – Schnellkasse für Self-Scanner-Kunden; Gerät andocken oder QR-Code einscannen, bezahlen und fertig
- Bondrucker – für den abschließenden Kassenbeleg am Self-Checkout; BPA-freie Bonrollen
- Stichprobenkontroll-Station: Kontroll-Terminal für Mitarbeiter zur zufälligen Bon-Verifikation; reduziert Schwund ohne den Kundenstrom zu bremsen
- WLAN Access Points (Wi-Fi 6) – lückenlose Abdeckung in der gesamten Filiale für unterbrechungsfreie Echtzeit-Buchung aller Scans
Integration, Diebstahlschutz und vollständige Retail-Lösung
Self-Scanning stellt besondere Anforderungen an Diebstahlprävention und Systemintegration:
Stichprobenkontrollen: Ein Anteil von typisch 5–15 % aller Self-Scanner-Kunden wird für eine vollständige Bon-Nachkontrolle ausgewählt – zufällig oder risikobasiert durch die Self-Scanning-Software. ACVENTIS liefert die Kontroll-Terminal-Hardware und berät zum Prozessdesign.
Warenwirtschafts-Integration: Jeder Scan wird in Echtzeit an die Warenwirtschaft übermittelt; der Warenkorb ist bereits vor dem Kassiervorgang vollständig im System – für schnellsten Checkout und aktuelle Bestandsdaten.
MDM für Self-Scanning-Geräte: Zentrale Verwaltung aller Filialgeräte; Updates der Self-Scanning-App auf alle Geräte gleichzeitig; Gerätestatus-Monitoring; defekte Geräte sofort identifiziert.
Vollständige Retail-Infrastruktur
- Self-Scanning-Geräte – Zebra, Datalogic, Honeywell, Newland; für Filialgeräte-Konzepte
- Ladeinfrastruktur – Multi-Slot-Stationen am Eingang und an Kontrollpunkten
- Self-Checkout-Terminals – schneller Abschluss ohne Kassiererpersonal
- Kassensysteme – für Kunden, die doch lieber klassisch kassieren möchten
- WLAN-Infrastruktur (Wi-Fi 6) – lückenlos für Scan-&-Go-Apps und Filialgeräte
- MDM – zentrale Verwaltung und App-Updates für alle Self-Scanning-Geräte
- Mitarbeiter-MDE-Geräte – für Wareneingang, Inventur und Preisauszeichnung parallel zum Self-Scanning-Betrieb
- Serviceverträge – NBD-Austausch für alle Geräte; kein Filialstillstand bei Geräteausfall
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